Ich bin am 08. Januar 1963 in Köln geboren, als handfester Steinbock mit der
kreativen
Ader des Stieres im Aszendenten.
Im Laufe meines Lebens entwickelte ich schon früh durch die familiären Umstände
die
bewusste Wahrnehmung meiner Emotionen und Gedanken. Als Teenager begann ich
mich
erstmals mit esoterischen Themen zu beschäftigen. Ich stellte Fragen über
den Sinn des
Lebens und fand immer die richtigen Bücher oder auch Berichte, die
mir weiterhalfen und
meine Fragen zumindest ein Stück weit beantworteten. Und
mich faszinierte die menschliche
Psyche, meine eigene natürlich insbesondere. Je
älter ich wurde, um so sicherer war ich,
dass ich etwas finden musste, um
Kindheitserlebnisse aufzuarbeiten und neue aufbauende
Muster zu entwickeln und
um so mehr prägte sich in der Folge auch das Bedürfnis, anderen
Menschen helfen
zu wollen, Menschen zuzuhören, sie aufzubauen…und die intuitive Gewissheit
war
da, dass dies zu meinen Aufgaben in diesem Leben gehört.
Ebenso bin ich mit Tieren aufgewachsen und fühle für sie eine starke Liebe. So
fügte sich der
Wunsch etwas für unsere Umwelt zu
tun nahtlos in die andere
Richtung ein. Man sollte nie die
Hoffnung und die Vision von einer "besseren
Welt" verlieren.
Beruflich schlug ich nach meinem Schulabschluss den Weg des
Vermessungstechnikers bei der Stadt Köln ein.
Dort arbeite ich noch heute und es
ist ein sehr guter Kontrast zu meinen anderen
Beschäftigungen, mich dabei mit
Zahlen
und Gesetzen zu befassen.
Tai Chi entdeckte ich erst 1995, als Angebot der Betriebssportgemeinschaft der
Stadt Köln.
Diese
Art des „Sports“ war genau das, was ich suchte, eine
Vereinigung von sanftem und effektivem,
körperlichen und geistigen Training mit
energetischen, meditativen
Grundlagen.
Zu Reiki fand ich, oder besser Reiki kam zu mir, als ich an den Erfolg meiner
Suche nach
…ja was eigentlich?!...nicht mehr glaubte.
Ich
hatte irgendwann in
einer alternativen
Talkshow etwas gesehen und dachte, das könnte etwas sein.
Erst 2 Jahre später erhielt ich
„zufällig“ 2 Adressen von Lehrerinnen, wovon eine
nie für mich erreichbar war. So sollte es sein,
also die andere.
Ich nahm an
einem
Schnuppertag teil und am nächsten Tag machte ich einen Termin zum ersten
Grad (März 2002).
Seitdem sind einige Jahre vergangen und im Zuge der persönlichen Entwicklung und
einer intensiven Energiearbeit fühlte ich mich
schließlich im Januar 2006
innerlich soweit den Meister/Lehrergrad im Usui-Reiki bei einer sehr guten
Freundin zu machen.
Die Veränderungen die man selbst durchmacht, wenn man den Reikiweg nicht nur für
den Hausgebrauch, sondern zur
Persönlichkeitsentwicklung geht, sind immens und
führen immer zu mehr Liebe, Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Gelassenheit.
Im Laufe der Zeit kamen andere Reiki-Arten dazu, die für mich eine sehr gute
Ergänzung in ihren Anwendungsmöglichkeiten darstellen.
Doch der Weg ist das Ziel
und so ist es auch, wenn man einen Meister/Lehrergrad hat. Es gibt immer ein
Lernen und ein Weiterentwickeln,
ein Verfeinern und so bleibt man auch beim
Weitergehen immer gleichzeitig ein „Schüler“.
Was meinen Wohnort angeht, so zog ich mit meinem damaligen Lebensgefährten, den
ich 2004 heiratete,
1997 nach Bergisch Gladbach und
fühle mich hier, umgeben von
Natur, sehr wohl.
Wir haben zwei sehr liebe und auch manchmal eigensinnige Tiergefährten (Merlin und
Lanzelot, beides Kater).
Damit wäre nun das Wichtigste gesagt, damit sie sich ein Bild von mir machen
können…
Ich hoffe, sie sind jetzt beim Lesen nicht eingeschlafen, aber ich bin leider
kein Mensch, der sich gut kurz fassen kann.
Merlin
geboren (geschätzt) April 2001 Lanzelot
geboren April 2007