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Einleitung:
Schließe nun deine Augen...und spüre wie ein angenehmes und wohliges Gefühl von Frieden und Entspannung dich durchfließt. Atme tief ein und aus...ein und aus… und folge mit der Aufmerksamkeit deinem Atem.

Du weißt, du bist geborgen und aufgehoben in diesem Raum. Du kannst die Gedanken des Alltags loslassen.
Mit jedem Ausatmen fühlst du, wie du dich mehr und mehr entspannst und sich eine tiefe Ruhe in dir ausbreitet.

Text:
Vielleicht kannst du dir vorstellen,
du befindest dich an einem Strand. Die Sonne scheint und du fühlst ihre angenehme Wärme auf deiner Haut. Der Sand unter deinen nackten Füssen ist fein und weich. Du hörst das Rauschen des Meeres und genießt die entspannende Atmosphäre um dich herum.
Nun lässt du deinen Blick über die glitzernde Wasseroberfläche schweifen. Wie Diamanten blitzen unzählige Lichtreflexe auf den kleinen Wellen. Du hörst das Kreischen der Möwen, die Brandung des Meeres...du riechst die salzige Luft...
Das Wasser ist ruhig und so friedvoll. Alles um dich ist friedvoll und du spürst Dankbarkeit und Freude, an diesem Ort sein zu können. Du blickst auf das Meer und irgendeine unergründliche Sehnsucht zieht dich zum Wasser.
Langsam ziehst du deine Kleidung aus und legst sie zusammengefaltet neben dir auf den Sand.
Du gehst auf das Wasser zu und deine Füße werden liebevoll umspült. Das Wasser ist sehr angenehm. Immer weiter und tiefer gehst du in das Meer hinein.
Langsam steigt das Wasser…bis an deine Hüfte…deine Brust und du gehst noch tiefer. Du bist frei von Angst und genießt das Gefühl des Wassers um dich, wenn du deine Arme bewegst.
Du gehst tiefer und das Wasser reicht über deinen Kopf hinweg. Du entdeckst, dass du atmen kannst. Es ist, als wärst du an Land. Du kannst unter Wasser frei und tief durchatmen...und es ist seltsam, du wunderst dich garnicht darüber...
Du gehst immer weiter. Um dich herum verändert sich die Farbe von einem hellen sonnendurchfluteten türkisblau in ein wunderschönes, mittleres Blau. Du kannst klar und deutlich sehen. Der sandige Boden unter dir führt in die Unendlichkeit. Ab und zu umschwimmen dich kleinere Fische, die dich neugierig beäugen.
Du siehst dich um und in einer Richtung fallen dir einige Erhebungen auf. Du kannst nicht erkennen, was es ist, dazu ist es zu weit entfernt, jedoch sehen diese Erhebungen nicht natürlich aus.
Dein Herz klopft laut und du weißt, dorthin willst du jetzt gehen.
Ohne Eile machst du dich auf den Weg.

Beim näher kommen erkennst du vielleicht, es sind Ruinen einer versunkenen Stadt. Mächtige Säulen ragen vor dir empor.
Du siehst Reste von Tempeln und Gebäuden. Teilweise sind sie nur wenig zerfallen. Und du fühlst die Erhabenheit dieses Ortes. Dieser Ort war voller Schönheit und hat seine Ausstrahlung nicht verloren auch wenn Wasserpflanzen nun die Säulen umranken. Du spürst eine Bewegung in deiner Nähe und ein Gefühl von Geborgenheit und Liebe durchflutet dich. Ein wunderschöner Delphin hat sich zu dir gesellt. Du blickst in seine weisen Augen und erkennst das tiefe innere Wissen, das in ihm ruht.
Er schwimmt vor dir entlang und du folgst ihm.
Ab und zu sieht sich dein Freund um, und wartet, so dass du ihm gut folgen kannst…
um Gebäudeecken herum…über einen großen Platz…
Und dann stehst du vor einem Tempel, der vollständig erhalten ist.
Sieben Stufen führen hinauf zu einem großen Torbogen, der in den Innenraum führt. 5 Säulen ragen davor nach oben. Der Tempel sieht so mächtig aus, dass du tief durchatmen musst. Du fühlst in dir einen Anflug von Beklommenheit und Zuhause sein, denn du kennst diesen Ort.
Bedanke dich bei dem Delphin für seine Führung und sieh ihm nach wie er im Blau entschwindet.
Nun wendest du den Blick zurück zu dem Tempel und führst ihn nach oben. Sonnenstrahlen, die durch die Wasseroberfläche gebrochen werden durchziehen das Wasser bis zum Boden. Du lässt dich einfangen von dem überwältigenden Anblick.
Nun bemerkst du, dass einer der Sonnenstrahlen von oben durch den Tempel fällt...Du steigst die Stufen empor und gehst langsam hinein.
Im Innenraum ist es hell. Der Sonnenstrahl trifft auf einen großen Kristall, der auf einem Altar in der Mitte steht und von dort wird er in alle Richtungen gebrochen, sodass der ganze Raum von Licht durchflutet ist. Auf dem Altar entdeckst du noch etwas. Eine Schatulle. Sie sieht aus wie eine Schatzkiste. DU gehst zu der Schatulle und öffnest sie. dieser Schatulle. Öffne sie und schau hinein.
Darin befindet sich ein Gegenstand. …Nimm ihn in die Hände und betrachte ihn. Wisse dieser Gegenstand ist ein Geschenk für dich. Bewahre ihn gut auf, denn er ist das Licht in deinem Inneren, er steht für die ureigene Göttlichkeit in dir.
Wann immer du an dir zweifelst und kraftlos bist, nimm ihn in die Hand und lasse dich von seiner Energie durchströmen. Fühle wieder die Stärke und Kraft, die in dir verankert ist und nie verloren war.

Du schließt die Schatulle und bedankst dich für das erhaltene Geschenk. In dir ist ein Gefühl von Freiheit und Kraft und Freude.
Noch einmal siehst du dich um und dein Blick fällt auf einen Bereich hinter dem Altar. Dort fällt dir ein weiteres Tor auf, das nach draußen führt. Es ist kleiner als der Eingangsbereich und du weißt, es führt dich zurück, dorthin von wo du kamst.
Langsam gehst du dorthin.
Du blickst noch einmal kurz zurück und nimmst das klare Licht des Kristalls in dir auf…dann durchschreitest du das Tor.
Es ist, wie du erwartet hast. Du hast den geheimnisvollen Ort im Meer verlassen…
und stehst wieder an dem Strand, an dem du diese Reise begonnen hast. Dort liegen deine Kleidungsstücke noch, fein säuberlich zusammengelegt. Dein kostbares Geschenk hältst du in der Hand. Atme tief die angenehme frische Luft ein und aus.
Du kleidest dich wieder an und nimmst die Umgebung noch einmal mit allen Sinnen wahr.
Dann schließt du die Augen und lässt dich vom Rauschen des Meeres wieder in die Gegenwart tragen. Sei gewiss, dass Geschenk trägst du von nun an mit dir, wohin du auch gehst.

Nun kehre zurück ins Hier und Jetzt. Bewege deine Gliedmaßen…strecke dich atme ein paar Mal tief ein und aus. Nun öffne langsam deine Augen.



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